Missverständnisse
Das Thema Glück ist einfach wunderbar. Es lässt sich immer wieder in aller Breite darüber diskutieren. Dabei treten jedoch häufig zwei Fehler auf:
Falsche Glaubensvorstellungen
Brauchen Sie für ein glückliches und zufriedenes Leben Gesundheit, ein gutes Aussehen, ein hohes Gehalt, einen Partner oder eine Partnerin, Kinder?
Aus Sicht der Glücksforschung kann man antworten: nein, das ist nicht unbedingt notwendig. Es kommt immer darauf an, welche Einstellung man zu den verschiedenen Lebensumständen hat.
Aus 20 Jahren Glücksforschung lässt sich folgende Verteilung ableiten:
Unser Glück hängt
- zu 50% von unseren Genen ab,
- zu 10% von den äußeren Umständen (wie Einkommen oder Familie) und
- zu 40% von unserer eigenen Einstellung.
Die Gene lassen sich nicht verändern, die Umstände nur schwer. Wir müssen also weniger am Gehalt oder am Aussehen arbeiten, sondern vor allem unsere Einstellung verändern und trainieren. Wie man das macht, erfahren Sie im Bereich "Wie werde ich zufrieden?".
Missverständliche Verwendung der Begriffe
Die größten Missverständnisse kommen auf, wenn man aneinander vorbei redet. Oftmals werden unterschiedliche Arten des Glücks vermischt oder gar nicht erst wahrgenommen. Wie Sie sich davor schützen können, erfahren Sie im Bereich "Was ist Glück?"
