Kann man Glück überhaupt erlernen?
Ja, kann man.
Ist es nicht unglaublich, dass wir annehmen, unser Körper könne trainiert werden, aber unser Gehirn nicht? Auch das Gehirn ist das ganze Leben lang formbar. Diese Fähigkeit nimmt im Alter ab, ist aber immer noch vorhanden, wie auch beim körperlichen Training.
Aus 20 Jahren Glücksforschung lässt sich folgende Verteilung ableiten:
Unser Glück hängt
- zu 50% von unseren Genen ab,
- zu 10% von den äußeren Umständen (wie Einkommen oder Familie) und
- zu 40% von unserer eigenen Einstellung.
(siehe dazu das Buch von Prof. Sonja Lyubomirsky "Glücklich sein")
Die Gene lassen sich nicht verändern, die Umstände nur schwer. Wir müssen also weniger am Gehalt oder am Aussehen arbeiten, sondern vor allem unsere Einstellung verändern und trainieren.
Wie man das macht, erfahren Sie im Bereich "Training".
